Thüringen ist schon überall

thuringia-germany-952373_640Thüringen ist im Kommen. Seit der Wiedervereinigung ist Thüringen das geografische Herz Deutschlands. Die geschichtsträchtigen Städte wie Weimar, Erfurt, Jena, Gotha oder Eisenach gehören nun wieder allen Deutschen. Und schon seit Langem spüren wir den thüringischen Einfluss auf unseren Zungen und Mägen. Wie das? Es geht um eine Bratwurst, die aus der Gegend um Sonneberg kommt und bei keinem Jahrmarkt und bei keinem Straßenfest fehlen darf – die Rede ist von der Thüringer Rostbratwurst. Sie gibt es erst wieder massenhaft in deutschen Grill- und Bratwurstbuden seit Ost- und Westdeutschland wieder vereint sind. Eine kräftig gewürzte Spezialität, die der stark ländlich geprägten Gegend rund um den Thüringer Wald entspringt. Auch die deftigen Rouladen mit Rotkohl und Klößen haben hier ihren Ursprung. Der Einfluss, den Thüringen auf unser ganzes Leben hat, geht aber noch erheblich weiter. In den deutschen Kinder- und Fernsehstuben flimmert jeden Tag 24 Stunden ein Programm aus Erfurt – der Kinderkanal, kurz KIKA genannt. KIKA ist ein Gemeinschaftsprogramm von ARD und ZDF für Kinder und Jugendliche. Sender und Redaktion sind in Erfurt. Hier wurde im Jahre 1998 die erste daily soap für Kinder und Jugendliche entwickelt – „Schloss Einstein“. Bis zum Jahre 2010 wurden 630 Episoden produziert und ausgestrahlt. Und auch das Film-Set liegt in Erfurt, im „Kinder-Medienzentrum“. Ebenfalls in Thüringens Hauptstadt angesiedelt ist die „Akademie für Kindermedien“ und der „Förderverein deutscher Kinderfilm e.V.“ Und die alljährlichen Seminare der Akademie mit TV-Autoren, die das deutsche Kinderfernsehen und den Kinderfilm verbessern wollen, findet ebenfalls in der wunderbaren Landschaft Thüringens statt – im Schloss Eyba bei Saalfeld an der Saale. Gäbe es nicht Super RTL und NICK, die Kinder in Deutschland hingen komplett am Tropf von Thüringen.

Preiswerte Unterhaltungs- und Haushaltselektronik bei Conrad

Über den Onlineshop von Conrad

Conrad electronics ist seit mehr als 85 Jahren als Profi im Bereich Elektronik für Unterhaltung, Haushalt und mehr bekannt. Schon im Jahr 1977 versendete Conrad mehr als 1.000 Produkte täglich, damals konnten die Kunden ihre Wunschprodukte aus dem umfangreichen Katalog des Unternehmens auswählen, welcher schon mit 500 Seiten und 30.000 Artikeln ausgestattet war. Seit 2004 verfügt Conrad electronics über ein noch größeres Logistikzentrum als die Jahre davor und kann auf 100.000 Quadratmetern hochwertige Produkte lagern. Conrad entwickelte sich im Vergleich zu vielen anderen Unternehmen langsam, dafür aber besonders erfolgreich, denn im Jahr 2007 wurde der Versandhändler als „Versender des Jahres“ ausgezeichnet, was innerhalb der Versandhändlerbranche als eine der höchsten Auszeichnungen betrachtet wird. 2009 wird die Marke „Conrad“ sogar zu den Marken des Jahrhunderts hinzugefügt.

Vielfalt im Conrad Onlineshop

Im Onlineshop von Conrad gibt es vielfältige Produkte, die von Unterhaltungselektronik bis hin zu Werkzeugen reichen. Selbst für das Auto lassen sich zahlreiche Angebote finden, die von hoher Qualität zeugen. Conrad bietet regelmäßig ein Produkt des Tages an, welches zu besonders günstigen Preisen erhältlich ist, zusätzlich lassen sich in regelmäßigen Abständen besondere Aktionen finden, beispielsweise ein Gratis-Geschenk zu jeder Bestellung. Die Preise im Onlineshop sind entsprechend der Qualität und Aktualität der Produkte sehr gering gehalten, was viele Kunden des Unternehmens zu schätzen wissen.

Leistungen im Onlineshop von Conrad electronics

Conrad legt einen besonderen Wert auf Service und Leistungsvielfalt, beispielsweise wird dem Kunden eine individuelle Beratung angeboten, oder aber die profitable Kundenkarte, die unter anderem eine längere Garantie bietet oder aber die Möglichkeit, bis zu 1.000 Euro mit der Karte sofort zu kaufen und erst in 30 Tagen zu bezahlen. Neben den vielfältigen Serviceleistungen sind für viele Kunden auch die selbstverständlichen Leistungen entscheidend, wie die Frage nach der Möglichkeit mit einem Conrad Gutschein zu bezahlen. Grundsätzlich besteht diese Möglichkeit, der Gutscheincode muss nur während des Bestellprozesses eingegebene werden und im Anschluss wird direkt der Wert des Gutscheins vom Rechnungsbetrag abgebucht.

Rezepte mit Wein

Weincreme – ein leckeres Dessert!

Zutaten:

1/8 ltr. Weißwein
Saft einer Zitrone
2 Eigelb
2 gehäufte Eßl. Zucker
4 Blatt Gelatine
1/8 ltr. geschlagene Sahne

Weißwein, Zitronensaft, Eigelb und Zucker gut schaumig schlagen. Solange bis die Creme etwas eindickt. Die Gelatine in kaltem Wasser einweichen, dann ausdrücken und unter die Eier/Weincreme rühren. Das ganze kalt stellen und zwischendurch einige Male umrühren. Bevor die Creme ganz fest ist wird die geschlagene Sahne untergehoben. Das ganze in Gläser oder eine Schale füllen und gut kühlen. Eventl. mit Sahnetupfen verzieren.

Apfel-Wein-Torte

Zutaten:

apple-pie-114647_640125 g Butter oder Margarine
275 g Zucker
250 g Mehl
1 Teel. Backpulver
2 Päckchen Vanillezucker
1 Ei
250- 300 ml Weißwein
500 ml Apfelsaft, knapp abmessen
2 Päckchen Vanillepudding
1 kg Äpfel
600 g Sahne
3 Päckchen Sahnesteif
1 Prise Kakaopulver zum verzieren

Als Boden wird ein Mürbeteig zubereitet. Dazu die Butter oder Margarine mit einem Teil des Zuckers 125g, dem Vanillezucker, dem Mehl, Backpulver und dem Ei zu einem glatten Teig verkneten. Ca. 30 min kühl stellen. Dann den Teig in einer Springform (28cm Durchmesser) verteilen und am Rand etwas hochziehen.

 Für die Puddingmasse den Weißwein, den Apfelsaft mit dem restlichen Zucker und den beiden Päckchen Vanillepudding verrühren und etwas abkühlen lassen.

 Die Äpfel schälen, klein schneiden oder raspeln und mit der Puddingmasse vermischen. Das ganze auf dem Mürbeteig verteilen und im vorgeheizten Backofen bei 175° Grad ca. 80-90 min. backen.
 Am besten über Nacht abkühlen lassen.

 Vor dem servieren die süsse Sahne mit 3 Päckchen Sahnesteif steif schlagen und über die Apfeltorte verteilen. Das ganze mit dem Kakaopulver bestäuben.

Philadelphia-Wein-Torte 
(Eine Torte ohne Backen)

Zutaten:

blat-327959_640400 g Löffelbiscuits
200 g Butter
200 g Philadelphia Frischkäse natur
6 Eßl. Zucker
1 Päckchen Vanillezucker
Saft einer Zitrone
knapp 200 ml Weißwein
6 Blatt Gelatine weiß
500 ml Sahne
2 Päckchen Sahnesteif

Die Löffelbiscuits zerkleinern und mit der Butter gut vermischen.
 Die Springform (26 cm Durchmesser) am besten mit Backpapier auslegen und die Masse in die Springform füllen.
 Den Philadelphia mit dem Zucker, dem Vanillezucker und dem Zitronensaft gut glatt rühren.
 Den Wein mit 3 Eßl. Zucker erhitzen aber nicht kochen lassen. WICHTIG!
 Die Gelatine in kaltem Wasser einweichen und dann gut ausdrücken und langsam in das Weingemisch geben. Gut verrühren.
 Das ganze dann kalt werden lassen.
 Den kalten Wein dann zu der Käsemasse geben und alles richtig gut durchkühlen lassen.
 Die Sahne mit Sahnesteif steif schlagen und zum Schluß unter die kalte Wein-Käsemasse unterheben.
 Diese Creme auf den Löffelbiscuitteig verteilen und im Kühlschrank gut durchkühlen.
 Nach Belieben mit Trauben, Schokostreuseln und Sahnetupfen dekorieren.

Die Unternehmensgeschichte des Neckermann Versandhandel

Der Jungunternehmer Joseph Neckermann erwarb 1935 das Textilkaufhaus des jüdischen Unternehmers Siegmund Ruschkewitz in Würzburg sowie dessen Niedrigpreis-Geschäft Merkur. In dieser Firma waren 130 Angestellten und 60 Außendienstmitarbeitern tätig. Die zu „arisierenden“ Firmen wurden weit unter Wert gekauft. Etwas später kaufte Joseph Neckermann noch das „arisierte“ Kaufhaus Vetter in Würzburg hinzu.
 1937 übernahm Neckermann noch ein bisher in jüdischem Besitz befindliches Unternehmens – die Wäschemanufaktur von Karl Joel, woraus sich die Wäsche- und Kleiderfabrik Neckermann entwickelte. Joels Firma war bis dahin in Deutschland der viert größte Textil-Versandhandel, für den das NSDAP Mitglied Neckermann der Familie nicht eine einzige Reichsmark zahlte, obwohl ein Kaufpreis von 2,3 Millionen Reichsmark vereinbart worden war. Joel wurde ins Exil in die Schweiz und die USA vertrieben und erst 1957 nach einem lange dauernden Klageverfahren mit 2 Millionen DM entschädigt. 1937 ging an Neckermann auch die Berliner Villa Joels über. 
Josef Neckermann versuchte danach, auch staatliche Aufträge zu erhalten. Mit dem Chef von Hertie, Georg Karg, gründete er Ende 1941 die Zentrale Lagergemeinschaft für Bekleidung. Es wurde eine Gesellschaft öffentlichen Rechts und eine Schnittstelle zwischen staatlichen und militärischen Stellen und Textilherstellern daraus. So stellte Neckermann für das Militär auch Winteruniformen im großen Stil her. 
Es gab nach dem Weltkrieg bis 1948 einen Entnazifizierungsprozess, dem sich Josef Neckermann, der nur als Mitläufer eingestuft wurde, stellen musste. Er kam mit einer Geldbuße von nur 2.000 Mark davon. Im Mai 1948 wurde das Unternehmen dann von Frankfurt am Main im nahen Oberursel verlegt. Im September 1948 wurde dann die Neckermann Textilgesellschaft KG gegründet. Hier bereitete Joseph Neckermann seinen erneuten Einstieg in das Geschäft des Versandhandels vor. Das Unternehmen startete mit nur einem kleinen Anfangskapital von weniger als einer halben Millionen DM und 107 Angestellten.
 Am 11. Juni 1951 wurde das neue Kauf- und Versandhaus aufgemacht. Im selben Jahr wurden auch in Trier, Kassel, Rosenheim, Würzburg und Hanau Verkaufsstellen eröffnet.
 Im März 1950 war bereits der erste zwölf seitige Neckermann-Katalog in einer Auflage von 100 000 Stück mit insgesamt 133 Textil-Artikeln erschienen. Schon im ersten Jahr erzielte das Versandhaus einen Umsatz von 10 Millionen DM. Der Bedarf an Konsumgütern wurde in den 1950er Jahren immer größer. Aufgrund seiner niedrigen Preise hatte Neckermann bald einen großen Stammkundenkreis aufgebaut. Die Angebotspalette wurde dann ab 1953 durch eine Reihe anderer Produkte wie Lederwaren, Lampen, Kleinmöbel, Rundfunkgeräte wesentlich erweitert. „Neckermann macht´s möglich“ wurde der Hauptslogan, der sich bis heute durchgesetzt hat.

Subway- Fast Food mal anders

Macht man sich heute Gedanken zu Fast Food kommen einem sofort fettige Burger und Pommes Frites in den Kopf, die nach fünf Minuten nicht mehr warm sind und somit für viele ungenießbar werden.

 Subway hebt sich hier klar von der Masse ab. Betritt man einen der zahlreichen Läden der Kette fällt einem zunächst auf, dass der Werbeslogan „Iss frisch hier!“ Programm ist.

 Die Theke bietet alles, was das Herz der Kunden begehrt. 
Die Bestellung an sich unterscheidet sich extrem von dem Bestellen in anderen Restaurants und Fast Food Ketten, da der Kunde sich sein persönliches Sandwich individuell gestalten kann. Er hat die Wahl zwischen der Brotsorte, die entweder getoastet oder kalt serviert wird, dem Sandwichbelag, der Schärfe und den Gewürzen und bread-793843_640letztendlich der Soße.
Da man bei soviel Auswahl als unerfahrener Kunde auch gerne mal ins Grübeln kommt, finden sich an jeder Theke Tipps, welche Soße am besten zu welchem Sandwich passt. Natürlich zählt hier immer der persönliche Geschmack und der Kunde ist König. Möglich ist hier jede Kombination.
Generell sind die Mitarbeiter bei Subway aber sehr hilfsbereit und nehmen sich auch für unerfahrene Kunden viel Zeit.

 Subway bietet seinen Kunden zudem zu jedem Menü ein „All you can drink„- Angebot an. Hier kann so oft nachgefüllt werden, wie man möchte.

 Als Nachtisch gibt es in jedem Restaurant der Kette die schon fast legendär gewordenen Cookies in verschiedenen Variationen. Diese bergen ein Suchtpotential, dem schon viele Kunden zum Opfer gefallen sind.

 Seit einiger Zeit bietet Subway zudem einen Service, der es ermöglicht, seine Party kulinarisch perfekt auszustatten. Der Gastgeber ordert die gewünschten Sandwiches, welche dann pünktlich und frisch abholbereit zur Verfügung stehen. 

Die Kunden bekommen zudem jeden Tag die Möglichkeit, das „Sub des Tages“ zu genießen. An jedem Tag der Woche wird hier ein anderes Sandwich zu einem günstigen Preis angeboten. Dieser Service eignet sich hervorragend, um sich bald rühmen zu können, alle Sandwichvariationen der Kette zu kennen.

Ein weiterer Grund, weshalb sich Kunden in den Restaurants sehr wohl fühlen ist neben dem guten Essen auch die Tatsache, dass überall ein hoher Grad an Sauberkeit vorherrscht. Man bekommt das Gefühl übermittelt, dass hier hygienisch einwandfrei gearbeitet wird und dass man seine georderten Sandwiches guten Gewissens verspeisen kann.
 Das alles rundet das Bild von einem sättigendem Restaurantbesuch ab, bei dem man das gute Gefühl hat, gesund und lecker gegessen zu haben.

Einführung in die Weinarten

wine-855166_640 Wein ist nicht einfach Wein. Das wird deutlich, wenn man sich einmal die verschiedenen Weinarten genauer anschaut. Fangen wir beim Weißwein an. Logischerweise heißt dieser so, da er aus weißen Trauben gewonnen oder besser gesagt „gekeltert“ wird. Keltern, das kommt vom lateinischen Wort calcare, das Übersetzt so viel bedeutet wie „mit den Füßen treten“, da der Wein früher auf diese Weise gewonnen wurde. Der Begriff bezeichnet das Pressen der Weintrauben, er wird aber auch für die Weingewinnung generell verwendet. Die nächste Weinart ist der Rotwein. Er wird aus roten Trauben gewonnen, die rot gekeltert werden, damit die Farbe besser erhalten bleibt.
 Dann gibt es da noch den Roséwein. Auch er wird aus roten Trauben gewonnen. Diese werden jedoch in hellem Zustand gekeltert, weshalb die Farbe später blassrötlich ist. Ein weiterer Wein ist der Weißherbst. Auch er ist ein Roséwein, besteht aber nur aus einer einzigen Rotweinrebsorte. Zudem muss er ein QbA, also ein Qualitätswein bestimmter Anbaugebiete, oder ein Prädikatswein sein. Damit ein Wein zum Prädikatswein wird, muss er bestimmte Kriterien erfüllen: Er muss beispielsweise eine amtliche Lesekontrolle und eine Prüfung des Geschmacks bestehen. Der Most darf nicht mit Zucker angereichert sein und muss gesetzlich abgestufte Mindestmostgewichte einhalten. Weiter geht es mit dem Rotling. Bei ihm werden rote und weiße Trauben oder deren Maische miteinander gemischt. Zu erkennen ist er an seiner rötlich schimmernden Farbe. Eine weitere Weinsorte ist der Schillerwein. Der Schillerwein ist ein spezieller Wein aus Baden-Württemberg und auch entweder ein QbA oder ein Prädikatswein. Dann gibt es noch den Badisch Rotgold. Er entsteht, indem man Ruländer bzw. Grauburgunder mit Spätburgunder mischt. Er muss ein QbA oder Prädikatswein sein. Und zu guter Letzt gibt es noch den Perlwein. Der Perlwein ist ein Wein mit natürlicher oder zugefügter Kohlensäure.

Sommerschuhe – leichtes Schuhwerk ist gefragt

sandals-408458_640Der Sommer steht vor der Tür und die festen Schuhe können erst mal zurück in den Schuhschrank. Im Sommer ist leichtes Schuhwerk gefragt. Leichte Sommerschuhe gibt es in vielen verschiedenen Ausführungen, von Ballerinas hin bis Zehensandalen.

 Viele Frauen tragen im Sommer sehr gerne Ballerinas. Diese sehen zu fast allen Kleidungsstilen gut aus und lassen sich recht einfach mit dem Outfit kombinieren. Ballerinas sind in vielen Farben und Formen erhältlich. Im Sommer liegt die Tendenz eher zu Ballerinas aus leichtem Stoff und Leinen. Diese sind sehr atmungsaktiv und beschweren den Fuß nicht zusätzlich. Ballerinas sind Schuhe, die im Alltag gut zu tragen sind und auch bei längeren Wegstrecken sehr bequem sind. 

Zehensandalen, die umgangssprachlich „Flip Flops“ genannt werden, sind ebenfalls Schuhe, die gerne im Sommer getragen werden. Zehensandalen gibt es in verschiedenen Ausführung. Manche sind eher sportliche oder andere elegantere Varianten, sodass für jedermann etwas dabei ist. Dementsprechend sind auch die gewählten Materialen der Zehensandalen sehr unterschiedlich. Die Zehensandalen, die auch gerne am Strand oder zum Schwimmen im Freizeitbad getragen werden, sind in der Regel aus Schaumgummi. Elegantere Modelle sind häufig aus Leder. Zehensandalen sind am Anfang aufgrund des sogenannten Stegs gewohnungsbedürftnis, aber nach der Eingewöhnung sehr bequem am Fuß zu tragen. Zehensandalen werden sowohl von Frauen als auch von Männern gerne getragen. Diese Schuhe können auch zu fast jedem Outfit getragen werden. Egal ob man ein Sommerkleid oder eine Shorts trägt, die Zehensandale rundet das Outfit ab.

Mehr als nur reine Sehhilfen

Wenn es um das Aussehen geht, dann gibt es nicht nur in der Mode immer wieder neue Trends und Marken, sondern auch Accessoires spielen meist eine wichtige Rolle, welche auch ein Outfit optisch noch weiter aufwerten kann. Hierzu gehören unter anderem auch die Brillen, die im Handel und im Internet angeboten werden. Zu beachten ist, dass man als Kunde zwischen einer normalen Sehhilfe und den Sonnenbrillen unterschieden muss. Auch normale Brillen für den Alltag müssen aber nicht langweilig aussehen, sondern es gibt heute auch Modebrillen, die einen beim Sehen unterstützen können und damit immer auch die Augen entlasten. Sollte man als Kunde mit dem Angebot beim Optiker oder im Handle nicht zufrieden sein, dann ist es zu empfehlen das Internet für sich zu nutzen. Online gibt es eine Vielzahl von Shops, die auch Modebrillen in ihrem Sortiment anbieten und diese versenden. Zu beachten sind nicht nur die anfallenden Kosten für die gewünschten Modelle, sondern auch die Qualität spielt eine relevante Rolle.
glasses-923788_640Gerade bei den Sonnenbrillen ist immer auch darauf zu achten, dass das Glas keine Sonnenstrahlen durchlässt und so die Augen vor den gefährlichen UV-Strahlen geschützt werden. Bei offenen Fragen bekommt man in einem seriösen Onlineshop auch die Möglichkeit einen direkten Ansprechpartner zu kontaktieren und hier noch einmal auf Nummer sicher zu gehen. cherries-826915_640Auch im Bereich der Modebrillen gibt es immer wieder neue Trends und Kollektionen von den bekannten Designern und Herstellern. Auch hier gilt wieder, dass man ruhig mit der neuen Brille auffallen darf und so arbeiten die Designer mit bunten Farben und neuen Formen. Lange Zeit waren unter anderem die Nerd-Brillen sehr angesagt und auch die einfachen runden Gläser auf der Nase werden zu einem Hingucker. Auch im Internet gibt es bei einigen Unternehmen die Möglichkeit ein Bild von sich hochzuladen und so die Modebrillen virtuell anzuprobieren.

 Im Sommer und im Winter sind Brillen nicht mehr nur nützlich, sondern können auch wirklich gut aussehen, wenn man als Kunde nach dem passenden Modell für das eigene Gesicht sucht.

Vorteile und Nachteile bei Online-Apotheken

acupuncture-906144_640Online-Apotheken gibt es heute sehr viele im Internet und der Trend geht eindeutig zu diesen hin. Der Grund sind vor allem die Preise, denn in einer Online-Apotheke sind sehr viele Produkte von verschreibungsfreien Medikamenten bis hin zu Kosmetikprodukten, die man nur in der Apotheke bekommt oft wesentlich günstiger als in der Apotheke um die Ecke. 
Auch Artikel wie Nahrungsergänzungsmittel, die man nimmt um die Gesundheit zu fördern, wie beispielsweise Vitamin C oder auch Zink im Winter, um Erkältungen vorzubeugen sind via Internet oft günstiger.
 Allerdings haben Online Apotheken den Nachteil, dass, wenn man akut krank ist und verschreibungspflichtige Medikamente auf Rezept bekommt, man diese nicht am selben Tag bekommen kann. Da kommt dann wieder die normale Apotheke um die Ecke zum Einsatz, denn wenn man ein Rezept in einer Online Apotheke abgibt, bekommt man zwar das Medikament zugeschickt, aber dies kann bis zu 3 Werktage dauern und solange möchte und sollte man, wenn man akut krank ist, nicht warten.

 Die Gesundheit fördern, beziehungsweise der Krankheit vorbeugen, kann man am besten mit einer gesunden Ernährung, die viele Vitamine enthält, dies ist vor allem im Winter und Herbst sehr wichtig. Oft kann man aber nicht alle Mineralstoffe die ein Körper braucht abdecken, wie bei Menschen, die viel Stress haben zum Beispiel, und dann muss man, um die Gesundheit zu fördern, auf Präparate, die diese Defizite auffüllen, zurückgreifen. 
Für eben diese Produkte und für jeden, der sparen möchte, ist eine Online-Apotheke genau das Richtige, aber auch hier sollte man vergleichen! medical-563427_640

Prepaid-Handys

Kennen Sie das Problem nicht auch? Ihr Sohn oder Tochter möchte endlich auch ein Telefon um ständig mit den Freunden in Kontakt bleiben zu können und Sie sind auch nicht davon abgetan, sich sicher zu sein, dass Ihr Nachwuchs immer erreichbar ist? 

Die Problematik bei einem Handy mit Vertrag ist nur leider, die absolute Undurchsichtigkeit, was die Kosten betrifft. Kaum jemand findet sich in den vielen verschiedenen Tarifen noch zu Recht. Meist nicht einmal die Vertreiber selbst. Da wird einem ein Handy für 1 Euro angeboten, welches sich zu guter Letzt auf 50- 60 Euro im Monat beläuft. games-722105_640 Da gibt es eigentlich nur eine wirklich günstige und übersichtliche Alternative für das erste Handy Ihres Sprösslings:
 Prepaid!
 Mit einem solchen Prepaid- Tarif haben Sie ständig die absolute Kostenübersicht. Das heißt, Sie stellen Ihrem Kind monatlich 20 Euro zur Verfügung, welches direkt auf das Telefon geladen wird und dann bis auf 0 Euro abtelefoniert werden kann. Ist das Guthaben leer, kann auch nicht mehr telefoniert werden und die Kosten des Prepaid Handys belaufen sich somit monatlich auf maximal 20 Euro, bzw. je nach Betrag, den Sie für angemessen halten. Aufladen kann man eine solche Karte mittlerweile an jedem Bankautomat, in Tankstellen und Discountern.

 Prepaid Tarife gibt es mittlerweile nicht nur bei T-Mobile, Vodafone, usw. sondern auch bei Discountern zu faireren Preisen. So sollten Sie sich nur noch einig werden, welches Mobilfunknetz Sie nutzen. So zahlen Sie etwa bei Congstar Prepaid Tarifen einmalig 10 Euro für die Karte, zugleich erhalten Sie aber auch 10 Euro Startguthaben. Das heißt für Sie, dass sie das Angebot für „lau“ erhalten. Für 10 Euro Aufpreis bekommen Sie sogar noch das passende Telefon dazu!
 Auch die Kosten sind mehr als übersichtlich: 9 Cent pro Minute und SMS in das deutsche Festnetz und in alle deutschen Mobilfunknetze. 
Im Zeitalter von Facebook & Co. können Sie auch ab und zu für täglich 2,50 Euro eine Internetflat dazu buchen.

 Und das Beste: keine monatlichen Kosten und immer volle Kontrolle über das verbrauchte Guthaben!