Über den Onlineshop von Conrad
Conrad electronics ist seit mehr als 85 Jahren als Profi im Bereich Elektronik für Unterhaltung, Haushalt und mehr bekannt. Schon im Jahr 1977 versendete Conrad mehr als 1.000 Produkte täglich, damals konnten die Kunden ihre Wunschprodukte aus dem umfangreichen Katalog des Unternehmens auswählen, welcher schon mit 500 Seiten und 30.000 Artikeln ausgestattet war. Seit 2004 verfügt Conrad electronics über ein noch größeres Logistikzentrum als die Jahre davor und kann auf 100.000 Quadratmetern hochwertige Produkte lagern. Conrad entwickelte sich im Vergleich zu vielen anderen Unternehmen langsam, dafür aber besonders erfolgreich, denn im Jahr 2007 wurde der Versandhändler als „Versender des Jahres“ ausgezeichnet, was innerhalb der Versandhändlerbranche als eine der höchsten Auszeichnungen betrachtet wird. 2009 wird die Marke „Conrad“ sogar zu den Marken des Jahrhunderts hinzugefügt.
Vielfalt im Conrad Onlineshop
Im Onlineshop von Conrad gibt es vielfältige Produkte, die von Unterhaltungselektronik bis hin zu Werkzeugen reichen. Selbst für das Auto lassen sich zahlreiche Angebote finden, die von hoher Qualität zeugen. Conrad bietet regelmäßig ein Produkt des Tages an, welches zu besonders günstigen Preisen erhältlich ist, zusätzlich lassen sich in regelmäßigen Abständen besondere Aktionen finden, beispielsweise ein Gratis-Geschenk zu jeder Bestellung. Die Preise im Onlineshop sind entsprechend der Qualität und Aktualität der Produkte sehr gering gehalten, was viele Kunden des Unternehmens zu schätzen wissen.
Leistungen im Onlineshop von Conrad electronics
Conrad legt einen besonderen Wert auf Service und Leistungsvielfalt, beispielsweise wird dem Kunden eine individuelle Beratung angeboten, oder aber die profitable Kundenkarte, die unter anderem eine längere Garantie bietet oder aber die Möglichkeit, bis zu 1.000 Euro mit der Karte sofort zu kaufen und erst in 30 Tagen zu bezahlen. Neben den vielfältigen Serviceleistungen sind für viele Kunden auch die selbstverständlichen Leistungen entscheidend, wie die Frage nach der Möglichkeit mit einem Conrad Gutschein zu bezahlen. Grundsätzlich besteht diese Möglichkeit, der Gutscheincode muss nur während des Bestellprozesses eingegebene werden und im Anschluss wird direkt der Wert des Gutscheins vom Rechnungsbetrag abgebucht.
125 g Butter oder Margarine
400 g Löffelbiscuits
letztendlich der Soße.
Da man bei soviel Auswahl als unerfahrener Kunde auch gerne mal ins Grübeln kommt, finden sich an jeder Theke Tipps, welche Soße am besten zu welchem Sandwich passt. Natürlich zählt hier immer der persönliche Geschmack und der Kunde ist König. Möglich ist hier jede Kombination.
Generell sind die Mitarbeiter bei Subway aber sehr hilfsbereit und nehmen sich auch für unerfahrene Kunden viel Zeit.
Subway bietet seinen Kunden zudem zu jedem Menü ein „All you can drink„- Angebot an. Hier kann so oft nachgefüllt werden, wie man möchte.
Als Nachtisch gibt es in jedem Restaurant der Kette die schon fast legendär gewordenen Cookies in verschiedenen Variationen. Diese bergen ein Suchtpotential, dem schon viele Kunden zum Opfer gefallen sind.
Seit einiger Zeit bietet Subway zudem einen Service, der es ermöglicht, seine Party kulinarisch perfekt auszustatten. Der Gastgeber ordert die gewünschten Sandwiches, welche dann pünktlich und frisch abholbereit zur Verfügung stehen.
Die Kunden bekommen zudem jeden Tag die Möglichkeit, das „Sub des Tages“ zu genießen. An jedem Tag der Woche wird hier ein anderes Sandwich zu einem günstigen Preis angeboten. Dieser Service eignet sich hervorragend, um sich bald rühmen zu können, alle Sandwichvariationen der Kette zu kennen.
Ein weiterer Grund, weshalb sich Kunden in den Restaurants sehr wohl fühlen ist neben dem guten Essen auch die Tatsache, dass überall ein hoher Grad an Sauberkeit vorherrscht. Man bekommt das Gefühl übermittelt, dass hier hygienisch einwandfrei gearbeitet wird und dass man seine georderten Sandwiches guten Gewissens verspeisen kann.
Das alles rundet das Bild von einem sättigendem Restaurantbesuch ab, bei dem man das gute Gefühl hat, gesund und lecker gegessen zu haben.
Wein ist nicht einfach Wein. Das wird deutlich, wenn man sich einmal die verschiedenen Weinarten genauer anschaut. Fangen wir beim Weißwein an. Logischerweise heißt dieser so, da er aus weißen Trauben gewonnen oder besser gesagt „gekeltert“ wird. Keltern, das kommt vom lateinischen Wort calcare, das Übersetzt so viel bedeutet wie „mit den Füßen treten“, da der Wein früher auf diese Weise gewonnen wurde. Der Begriff bezeichnet das Pressen der Weintrauben, er wird aber auch für die Weingewinnung generell verwendet. Die nächste Weinart ist der Rotwein. Er wird aus roten Trauben gewonnen, die rot gekeltert werden, damit die Farbe besser erhalten bleibt.
Dann gibt es da noch den Roséwein. Auch er wird aus roten Trauben gewonnen. Diese werden jedoch in hellem Zustand gekeltert, weshalb die Farbe später blassrötlich ist. Ein weiterer Wein ist der Weißherbst. Auch er ist ein Roséwein, besteht aber nur aus einer einzigen Rotweinrebsorte. Zudem muss er ein QbA, also ein Qualitätswein bestimmter Anbaugebiete, oder ein Prädikatswein sein. Damit ein Wein zum Prädikatswein wird, muss er bestimmte Kriterien erfüllen: Er muss beispielsweise eine amtliche Lesekontrolle und eine Prüfung des Geschmacks bestehen. Der Most darf nicht mit Zucker angereichert sein und muss gesetzlich abgestufte Mindestmostgewichte einhalten. Weiter geht es mit dem Rotling. Bei ihm werden rote und weiße Trauben oder deren Maische miteinander gemischt. Zu erkennen ist er an seiner rötlich schimmernden Farbe. Eine weitere Weinsorte ist der Schillerwein. Der Schillerwein ist ein spezieller Wein aus Baden-Württemberg und auch entweder ein QbA oder ein Prädikatswein. Dann gibt es noch den Badisch Rotgold. Er entsteht, indem man Ruländer bzw. Grauburgunder mit Spätburgunder mischt. Er muss ein QbA oder Prädikatswein sein. Und zu guter Letzt gibt es noch den Perlwein. Der Perlwein ist ein Wein mit natürlicher oder zugefügter Kohlensäure.
Der Sommer steht vor der Tür und die festen Schuhe können erst mal zurück in den Schuhschrank. Im Sommer ist leichtes Schuhwerk gefragt. Leichte Sommerschuhe gibt es in vielen verschiedenen Ausführungen, von Ballerinas hin bis Zehensandalen.
Viele Frauen tragen im Sommer sehr gerne Ballerinas. Diese sehen zu fast allen Kleidungsstilen gut aus und lassen sich recht einfach mit dem Outfit kombinieren. Ballerinas sind in vielen Farben und Formen erhältlich. Im Sommer liegt die Tendenz eher zu Ballerinas aus leichtem Stoff und Leinen. Diese sind sehr atmungsaktiv und beschweren den Fuß nicht zusätzlich. Ballerinas sind Schuhe, die im Alltag gut zu tragen sind und auch bei längeren Wegstrecken sehr bequem sind.
Zehensandalen, die umgangssprachlich „Flip Flops“ genannt werden, sind ebenfalls Schuhe, die gerne im Sommer getragen werden. Zehensandalen gibt es in verschiedenen Ausführung. Manche sind eher sportliche oder andere elegantere Varianten, sodass für jedermann etwas dabei ist. Dementsprechend sind auch die gewählten Materialen der Zehensandalen sehr unterschiedlich. Die Zehensandalen, die auch gerne am Strand oder zum Schwimmen im Freizeitbad getragen werden, sind in der Regel aus Schaumgummi. Elegantere Modelle sind häufig aus Leder. Zehensandalen sind am Anfang aufgrund des sogenannten Stegs gewohnungsbedürftnis, aber nach der Eingewöhnung sehr bequem am Fuß zu tragen. Zehensandalen werden sowohl von Frauen als auch von Männern gerne getragen. Diese Schuhe können auch zu fast jedem Outfit getragen werden. Egal ob man ein Sommerkleid oder eine Shorts trägt, die Zehensandale rundet das Outfit ab.
Gerade bei den Sonnenbrillen ist immer auch darauf zu achten, dass das Glas keine Sonnenstrahlen durchlässt und so die Augen vor den gefährlichen UV-Strahlen geschützt werden. Bei offenen Fragen bekommt man in einem seriösen Onlineshop auch die Möglichkeit einen direkten Ansprechpartner zu kontaktieren und hier noch einmal auf Nummer sicher zu gehen.
Auch im Bereich der Modebrillen gibt es immer wieder neue Trends und Kollektionen von den bekannten Designern und Herstellern. Auch hier gilt wieder, dass man ruhig mit der neuen Brille auffallen darf und so arbeiten die Designer mit bunten Farben und neuen Formen. Lange Zeit waren unter anderem die Nerd-Brillen sehr angesagt und auch die einfachen runden Gläser auf der Nase werden zu einem Hingucker. Auch im Internet gibt es bei einigen Unternehmen die Möglichkeit ein Bild von sich hochzuladen und so die Modebrillen virtuell anzuprobieren.
Im Sommer und im Winter sind Brillen nicht mehr nur nützlich, sondern können auch wirklich gut aussehen, wenn man als Kunde nach dem passenden Modell für das eigene Gesicht sucht.
Online-Apotheken gibt es heute sehr viele im Internet und der Trend geht eindeutig zu diesen hin. Der Grund sind vor allem die Preise, denn in einer Online-Apotheke sind sehr viele Produkte von verschreibungsfreien Medikamenten bis hin zu Kosmetikprodukten, die man nur in der Apotheke bekommt oft wesentlich günstiger als in der Apotheke um die Ecke.
Auch Artikel wie Nahrungsergänzungsmittel, die man nimmt um die Gesundheit zu fördern, wie beispielsweise Vitamin C oder auch Zink im Winter, um Erkältungen vorzubeugen sind via Internet oft günstiger.
Allerdings haben Online Apotheken den Nachteil, dass, wenn man akut krank ist und verschreibungspflichtige Medikamente auf Rezept bekommt, man diese nicht am selben Tag bekommen kann. Da kommt dann wieder die normale Apotheke um die Ecke zum Einsatz, denn wenn man ein Rezept in einer Online Apotheke abgibt, bekommt man zwar das Medikament zugeschickt, aber dies kann bis zu 3 Werktage dauern und solange möchte und sollte man, wenn man akut krank ist, nicht warten.
Die Gesundheit fördern, beziehungsweise der Krankheit vorbeugen, kann man am besten mit einer gesunden Ernährung, die viele Vitamine enthält, dies ist vor allem im Winter und Herbst sehr wichtig. Oft kann man aber nicht alle Mineralstoffe die ein Körper braucht abdecken, wie bei Menschen, die viel Stress haben zum Beispiel, und dann muss man, um die Gesundheit zu fördern, auf Präparate, die diese Defizite auffüllen, zurückgreifen.
Für eben diese Produkte und für jeden, der sparen möchte, ist eine Online-Apotheke genau das Richtige, aber auch hier sollte man vergleichen! 
Da gibt es eigentlich nur eine wirklich günstige und übersichtliche Alternative für das erste Handy Ihres Sprösslings:
Prepaid!
Mit einem solchen Prepaid- Tarif haben Sie ständig die absolute Kostenübersicht. Das heißt, Sie stellen Ihrem Kind monatlich 20 Euro zur Verfügung, welches direkt auf das Telefon geladen wird und dann bis auf 0 Euro abtelefoniert werden kann. Ist das Guthaben leer, kann auch nicht mehr telefoniert werden und die Kosten des Prepaid Handys belaufen sich somit monatlich auf maximal 20 Euro, bzw. je nach Betrag, den Sie für angemessen halten. Aufladen kann man eine solche Karte mittlerweile an jedem Bankautomat, in Tankstellen und Discountern.
Prepaid Tarife gibt es mittlerweile nicht nur bei T-Mobile, Vodafone, usw. sondern auch bei Discountern zu faireren Preisen. So sollten Sie sich nur noch einig werden, welches Mobilfunknetz Sie nutzen. So zahlen Sie etwa bei Congstar Prepaid Tarifen einmalig 10 Euro für die Karte, zugleich erhalten Sie aber auch 10 Euro Startguthaben. Das heißt für Sie, dass sie das Angebot für „lau“ erhalten. Für 10 Euro Aufpreis bekommen Sie sogar noch das passende Telefon dazu!
Auch die Kosten sind mehr als übersichtlich: 9 Cent pro Minute und SMS in das deutsche Festnetz und in alle deutschen Mobilfunknetze.
Im Zeitalter von Facebook & Co. können Sie auch ab und zu für täglich 2,50 Euro eine Internetflat dazu buchen.
Und das Beste: keine monatlichen Kosten und immer volle Kontrolle über das verbrauchte Guthaben!