Die Faszination Absinth

plants-31402_640Viele Jahre blieb Absinth verboten. Die Herstellung, der Verkauf und auch der Genuss. In fast allen europäischen Ländern hielt die Prohibition Einzug. Absinthe wurde gleichgesetzt mit dem schlechtesten Einfluss auf den Menschen, den man sich denken konnte, der Alkohol wurde dabei fast vergessen. Und der Alkohol ist es doch, der die Volksdroge Nummer eins darstellt, Absinth dagegen ist lediglich nur eine alkoholische Spirituosen. Jedoch ein Inhaltsstoff ist es, der den Absinth zu etwas Besonderes macht, (auch etwas gefährlichem) diesen Inhaltsstoff besitzen andere Spirituosen nämlich nicht. Sicherlich gab es hin und wieder Spirituosen mit dem Wirkstoff Thujon auf dem Markt doch sie wurden genau wie Absinth auch, verboten. Informiert man sich heutzutage so ist es immer Absinth, denn jede Spirituosen die heutzutage Absinth die Thujon enthält, wird auch Absinth genannt. Geheimnis umwittert, viele Legenden ranken sich um Absinth, Mythen ranken sich ebenfalls um die Wirkung, bitter der Geschmack. Man sah dass viele Künstler Absinth als Inspirationsquelle nutzten. Damals wie heute, und man sagt noch immer, dass die grüne Fee, die Muse der Kunst sei. Nach dem ersten Glas Absinth soll einem die grüne Fee erscheinen, nach dem zweiten Glas würde eine hübsche junge Dame einem die Sinne betören, und nach dem dritten Glas völlig den Kopf verdrehen, indem sie dem trinkenden sanft die Wangen streichelt. Eine weitere kleine Geschichte rund um den Absinth, um seine besondere Wirkung ist, dass Absinth den Mann stärken soll, „Männer bekommen kräftige Schultern“. Ganz im Gegensatz zu Frau, Frauen sollen durch den Genuss von Absinth den Männern gegenüber sehr anschmiegsam werden. Möchten man dies versuchen, hilft nur eines, einen Absinth kaufen.

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